Stille statt Lärm im Kopf

Wie innere Ruhe dich stärker macht
So kommst du zu mehr Präsenz und findest leichter Ideen - erfahre wie Gelassenheit den geistigen Horizont weitet!

Mir wird alles zu viel!

Bist du auch manchmal überfordert?

 

Wenn die Gedanken sich im Kreis drehen und du das Gefühl hast, aus dem Hamsterrad nicht mehr aussteigen zu können, ist es Zeit für einen Wechsel! Überlastung macht sich durch Konzentrationsschwierigkeiten bemerkbar.

Sie ist auch in deinem Stimmklang zu hören und die Fähigkeit Gedanken beim Reden zu verfassen, leidet darunter.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sorge regelmäßig für Zeiten der Stille und inneren Ruhe.

Telefon und Computer ausschalten und raus in die Natur!

 

Wie kann ich der Überlastung entgehen?

Es geht darum, seine Muster zu erkennen und automatische Reaktionen zu stoppen. Zum Beispiel, wenn Aufgaben und Pflichten Sätze wie „Ich soll, ich muss…“ auslösen. Das können auch To-do-Listen oder ein bevorstehender Auftritt sein.

Diese Gedanken und innere Antreiber lösen eine bestimmte Körperspannung aus – diese Reaktion bemerken, verstärken und loslassen!

Wie geht das? Ein Muskel entspannt sich leichter, wenn du ihn vorher voll kontrahierst, also zusammenziehst. Es ist ganz einfach: Stell dir die angstauslösende Redesituation oder andere Stressoren vor und bemerke, wo im Körper du dich zu verspannen beginnst. In diesen Bereichen verstärkst du nun die Anspannung willentlich auf 100% und hältst sie kurz.

Dann lässt du los, während du gleichzeitig tief durchatmest.

Im Video zeige ich dir wie das geht.

Das Geheimnis ist, dein Verhaltensmuster über den Körper zu stoppen. Solche automatischen Reaktionen sind ganzkörperlich und lassen auch die Gedanken im Kreis gehen. Diese formen wiederum deine Haltung und dein Fühlen. Der Weg von außen nach innen ist der Schlüssel – knacke dein Muster über den Körper.

Mit dem muskulären Loslassen verändert sich auch dein Denken und Fühlen – probiere es aus! Die Ruhe, die sich jetzt einstellt, macht dich klar und innerlich weit. Auch deine Stimme klingt befreit und voll.

Sprechtraining führt zu mehr Gelassenheit, Weitblick und der Fähigkeit innere Impulse wahrzunehmen. Denn auch das Körper-Gedächtnis arbeitet für uns und liefert uns wertvolle Inputs  – das nutze ich in meinen Trainings.

 

Wie erreiche ich Gelassenheit?

Durch bewegen, atmen, anspannen und loslassen.

Bewegung ist also der Schlüssel zur Ruhe – klingt wie ein Paradoxon, doch äußere Bewegung hilft, innerlich ruhig zu werden.

Mein Tipp: Gehen, mindestens 1,5 Stunden bzw. mit Steigung (Berg), ein Zirkeltraining machen oder Laufen!

1x am Tag dich so verausgaben, dass du schwitzt und außer Atem kommst!

Die Komfortzone verlassen.

 

Was hilft noch?

Meditative Techniken nutzen, wie Kontemplation, Yoga oder Qi Gong.

Innerlich leer werden, Gedanken beobachten und ziehen lassen, nicht ankämpfen dagegen, da sein lassen.

Atemübungen, die entspannen.

Zum Beispiel in Bereiche atmen: Lege eine Hand auf deinen Bauch und atme dorthin, wo du die Hand spürst. So weitest du mit der Atembewegung die Muskeln in diesem Bereich und lässt Anspannung fallen.

Rausgehen in den Wald, die Stille der Natur erleben, das beruhigt. Die klare Waldluft einatmen und auf unser Immunsystem positiv wirken lassen.

Plötzlich kannst du deine innere Stimme hören, die sonst oft überdeckt und übertönt ist vom Lärm im Kopf.

 

Wozu das Ganze?

Weil du plötzlich eine Lösung für ein Problem entdeckst, das du schon lange mit dir herumträgst – es fällt dir wie Schuppen von den Augen. Im Zustand der Gelassenheit fallen dir Dinge ein, die du vorher gar nicht gesehen hast.

Ideen tauchen auf, weil der Raum dafür da ist. Du siehst mehr, wenn der Winkel weit ist.

Weil du durch innere Ruhe mehr Präsenz – Charisma bei deinen Auftritten hast und die geistige Klarheit dir hilft, den Faden zu halten.

 

Nutze die Kraft der Stille!

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